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          HAUPTMENÜ - ALIENS - PROJECT..

06 Okt. 2013 19:08

SynxsS Studio News #141 –jetzt faucht es wieder.

Nach einigen kleineren Anlaufschwierigkeiten faucht es wieder, das alte Modularsystem.
In einem Netzteil war ein Kurzschluß drin, der so heftig war, das es mir sogar die Sicherung in der Stromverteilung rausgeknallt hat -FATTTZZZZZ, und dunkel wars.
Sogar dem rechten kleinen Orange Verstärker hat es die Sicherung zerbröselt. Nun denn, Hauptsache die Module haben es überlebt.

Gestern, am Samstag, hab ich alles wieder repariert, durchgemessen und angeschlossen.
Da war doch tatsächlich die Isolierung vom Netzkabel an einer Stelle beschädigt und hat das Metallgehäuse vom Netzteil im Modularsystem berührt. Muss wohl beim Umzug / Transport passiert sein, da wurde das Kabel dann irgendwie eingeklemmt.

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Morgen besorge ich noch Regalkonsolen und ein Brett im Baumarkt, das dann als Ablage über den Macbeth M5 geschraubt wird.
Dort kann ich dann die Roland CR-68, CR-78, den EBM Triggersequencer und anderes Gedöns ablegen.
Ich hätte ganz gerne auch das alte Roland Space-Echo griffbereit, damit man mal schnell das Tape wechseln kann, ohne dafür auf die Leiter zu steigen zu müssen.
Das Holzgehäuse vom M5 ist dafür leider nicht tief genug und ich brauche jeden Millimeter.

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Der Wuffi, mein JBL Basswoofer (Control SB-1), ist auch wieder einsatzbereit.
Ich dachte eigentlich, das er einen größeren Defekt hat, dabei war aber wahrscheinlich nur das Speakerkabel hin.
Prima, denn in Verbindung mnit den beiden Monitoren von Tannoy (6.5) klingt die Abhöre wirklich sehr neutral.
Die Alesis Monitor-One nehme ich wieder als Bumm-Bumm Monitore, wenn es mal etwas lauter sein soll und für den Mix als Ersatz fürs Küchenradio.
Klingt der Mix hier ausgewogen, dann klingt es überall gut.
Werden morgen an die Wand über dem Mischpult angedübelt.

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Als Verstärker für das Modularsystem setze ich wieder die beiden Orange Gitarrenquäker ein.
Die reichen zum Einspielen und Sequenzieren gut aus.
Habe zwar noch vier deutlich besser klingenden Aktivboxen von db-Audio (Opera) herumliegen, die sind mir auf Dauer an dieser Stelle da aber einfach etwas zu groß.
Die Speaker lagern ja direkt nebenan im Abstellraum und sind auch schnell mal angestöpselt -schaunmermal.

Vor den Glasbausteinen habe ich noch ein kleines Metallregal platziert, hier kann ich jetzt auch noch ein paar Geräte ablegen.
Will es aber nicht ganz zubauen, sonst kommt kein Licht mehr hinein.

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01 Okt. 2013 09:31

SynxsS Studio News #140 –Modulanski

Vor ein paar Tagen sind die speziell angefertigten Verlängerungen für die Harnesse eingetrudelt. Jetzt kann ich die ganzen Module wieder anständig verkabeln und das gesamte System wieder in Betrieb nehmen.
Das Verbindungskabel vom Sequencer #Q960 zum Triggerbus #Q963 wurde in einer passenden Länge ebenso neu angefertigt.
Das Triggerbus-Modul wird normalerweise rechts neben den Sequencer eingebaut, in meinem 19″-Frame passt er aber nicht mehr hinein und musste daher darüber eingesetzt werden.
Die Verbindung war dann so stramm, das ich da sogar versehntlich ein Kabel abgerissen habe.
Nun, jetzt passt das alles super und ich warte nur noch auf die restlichen Module vom Mond (Moonmodular).

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apropos „warten“
Meine drei Korg Volcas könnten ja auch mal so langsam bei mir eintreffen, immerhin habe ich die bereits im März bestellt und bezahlt.
Angeblich ist ja das Schiff mit dem Container abgesoffen, in dem sich u. a. auch die Lieferungen für Deutschland befanden.
Ich sehe schon, da muss ich selber ran. Verleiht mir jemand ein paar Taucherflossen und nen Schnorchel?

23 Sep. 2013 18:19

SynxsS Studio News #139 –Bin ich Stripper, oder was?

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Tja, auch im neuen „Alien“-Studio soll natürlich alles wieder in einem schönem flauschigen Grün erstrahlen, das ist ein sehr angenehmes Licht zum arbeiten. Ich betreibe hier allerdings nicht mehr so einen riesigen Aufwand, wie ich das vorher hatte.

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Dann habe ich mal die ganzen Kabelkisten ausgeräumt und grob sortiert, habe ja noch nicht viel Leitungen verlegt.
Booooaaah -was für eine Menge Strippen!
Bis das mal wieder alles einwandfrei funktioniert…

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Hunderte von Steckernetzteilen (das ist nur ein Teil davon!) liegen noch in Kisten, zum Glück sind die zu 99% beschriftet, sodas ich nicht ganz so viel suchen muss.

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Der Kabelwust ist eigentlich schlimmer, als es auf den Bildern auschaut, denn da sind irre viele kurze Multicores (über 30) dabei, davon alleine 6 Stück nur für Midi-Daten. Ich mach drei Kreuze, wenn alles wieder installiert ist und brumm- und rauschfrei läuft.

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Das sind meine letzten drei Umzugskartons im Studio -es lichtet sich. Hier sind noch Datenträger, u. a. noch über 2000 Disketten mit Sounds für die drei alten Ensoniq EPS und den Akai S-01 Sampler, sowie CDs, Dats usw. drin. Also momentan nicht besonders wichtige Dinge.

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15 Sep. 2013 10:47

SynxsS Studio News #138 –Give me Five!

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Give me Five!
Und wieder sind fünf Umzugskartons ausgepackt und leergeräumt, so langsam gibt es Platz.

Der gestrige Samstag war wieder ein „Dübeltag“.
Früher konnte ich ja immer, Tag und Nacht und rund um die Uhr, heute muss ich mich etwas nach meinen Nachbarn richten (Dübel natürlich, was denkt ihr denn schon wieder -tsss…).

Das abgeschrägte Board in der Ecke für die TFT-Monitore habe ich wie immer aus Aludibond angefertigt. Das Zeugs ist einfach klasse zu verarbeiten, ultraleicht und sehr stabil.

Die Abhöre (Tannoys PBM 6.5) wurden, mit verstellbaren Halterungen, direkt an der Wand befestigt. Die reichen von der Leistung eigentlich aus, da dazu noch ein JBL Basswoofer angeschlossen wird.

Zum Abhören in größerer Lautstärke werde ich dann zusätzlich noch die Alesis Monitor One installieren und über einen Umschalter anschließen. Hätte ich gestern gene noch mitgemacht, habe aber die passenden Wandhalter noch nicht wiedergefunden. Hatte ich ja vorher auch so, das hatte sich gut bewährt.

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12 Sep. 2013 16:54

SynxsS Studio News #137 –Ich glaube es brettert!

Nach rund 10 Tagen Pause bin ich jetzt wieder ein kleines Stückchen weitergekommen.
Die Regalkonsolen stammen noch aus dem alten Studio, ebenso die alten Holzbretter. Ich wollte zwar erst ein stylischeres Material verwenden, z. B. Riffelblech, Gitteroste, oder Platten aus Aludibond, aber das Holz lag schon passend hier herum.
Nun denn, wenn dann das ganze Zeugs auf dem Regalboden eingeräumt ist, sieht man eh nicht mehr so viel davon.

Ein bisserl Arbeit machte mir die Befestigung mit den Dübeln in den Hohlblocksteinen, denn die einfachen Standarddübel halten dort nicht.
Aber egal, 130 mm lange Apparate reingeballert und alles ist jetzt super fest geworden und da fällt auch später nix mehr ab.

Hatte noch zwei Spanten von irgendeinem alten Flugzeugwrack herumliegen, das ich wohl früher mal mit meinem UFO in der Wüste von Nevada abgeschossen habe.
Die Teile hab ich grad auch noch so mit angeschraubt. Ging schnell und schaut ganz gut aus.

Werde da ganz oben ein bisserl Deko draufpacken, darunter dann Kopfhörer, Soundlibrarys, CDs, DATs, Kleinzeugs und was man sonst so braucht.

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Dann kam mein neues Modul, ein Four Voice Polyphonic MIDI Converter, von Marienberg Devices.
Da Marienberg leider nicht nur die Standardspannung +15 V / -15 V verwendet sondern zusätzlich noch für digitale Spannungen +3,3 V benötigt, hat das alles ein bischen länger gedauert.
Das Modul wurde für mich an den Dotcom-Standard angepaßt -echt fein von den Jungs.

Was ich leider nicht so prickelnd finde, sind die völlig eigenständigen Abmessungen bei Marienberg.
Ich bin bei meiner Bestellung eigentlich davon ausgegangen, das man sich wieder an die üblichen Standards hält, musste gestern jedoch mit Erschrecken feststellen, das die Module um ca. 6 mm schmäler gefertigt werden. Dadurch kann man sie nicht mehr in einem Norm-Rahmen, wie beispielsweise den gängigen Dotcom QCR8 8-Space Rack Frame, verschrauben.
Bei einem Wooden Cabinet könnte man das Modul ja noch irgendwie optisch vermitteln, aber mit Gewindeschrauben geht das eben nicht.
Das die Löcher für nur Schrauben in der Größe M3 gebohrt und somit etwas zu klein waren, hat mich als Schlossermeister natürlich weniger gestört, die gängigen Schrauben sind nämlich zöllig (6-32 x 3/8″).
Mal schnell um 0,5 mm aufgebohrt und dieses Problemchen hatte sich sehr schnell erledigt.

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Dummerweise stimmt aber auch der Abstand der Bohrungen nicht, sie liegen viel zu eng nebeneinander und sind somit völlig weg von jeglichem Standard, so das eine vernünftige Montage eigntlich nicht möglich ist.
Habe jetzt nur die beiden rechten Schrauben drin und das schaut ziemlich unprofessionell aus.
Frage mich ernsthaft, wer sich diesen Käse ausdenkt und warum man da völlig unorthodoxe Wege beschreitet.
So wie die Abmessungen und Stromversorgung von Doepfer seit Jahren eine „Norm“ in 3HE sind, so hat sich Dotcom in 5HE als „Maß aller Dinge“ etabliert.
Die Konstrukteure und Hersteller sollten das eigentlich wissen.

Werde das Modul daher wieder zurückschicken und den High-End VCO ebenso jetzt stornieren.
Das finde ich recht schade, denn das Modul ist ansonsten sehr schön aufgebaut und macht optisch einen sehr guten Eindruck.

Nun bleibt die Frage, welchen VCO ich einsetzen kann, denn so groß ist die Auswahl ja dann doch wieder nicht. Naja, dann muß ich eben doch mal nach Amiland peilen…

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29 Aug. 2013 10:46

SynxsS Studio News #136 –das Rote oder das Blaue?

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Am Mittwoch war wieder Studioeinsatz.
Man sieht zwar kaum eine Veränderung, aber für die ganze Verschraubung mußten eine Menge Löcher gebohrt und Gewinde geschnitten werden, damit da nix mehr wackelt oder dröhnt.
Das untere Rack ist jetzt jetzt bombenfest montiert und auch schon soweit mit den ganzen Geräten bestückt.
Hier habe ich von der Einbauposition nichts mehr verändert, denn das hatte sich so über die Jahre hin schon sehr gut bewährt und alles ist wieder so bestückt, wie es auch vorher schon war.

Da hinter den Geräten nun bis zur Wand recht wenig Platz verbleibt, habe ich hier schon mal alles mit Netzkabel, Audio In/Out sowie mit Midi verkabelt, damit ich mir später nicht die Finger so krumm machen muß.
So, jetzt bin ich wieder ein kleines Stückchen näher am ersten Ton.

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