
Gestern habe ich damit begonnen, den ganzen unnützen Firlefanz am Tinker-Toy zu entfernen. Sämtliche Christbaumkugeln, Samtbänder, Münzen, und sehr viel anderes Gedöns, wurde komplett entfernt. Außerdem habe ich alle Kotflügel demontiert, so das ich diese auch von der Unterseite umlackieren kann. Jetzt wird erst mal alles angeschliffen, bevor ich mit dem Streichen beginne. Ja, richtig gelesen, der Rod wird mit dem Pinsel gestrichen! Ich mag die Streifen, die beim Streichen entstehen und ein paar einlackierte Pinselhaare stören mich auch nicht.
Hmmm, Fenderless kommt der Rod ja auch ganz gut -mal sehen….
So schauts jetzt aus:









Karlheinz Stockhausen ist am 5. Dezember im Alter von 79 Jahren in seiner Heimatstadt Kürten gestorben. Stockhausen war Elektronikpionier und der bedeutendste deutsche Komponist der Nachkriegszeit.
http://www.stockhausen.org/Stockhausen_memorial.pdf
Der Roland SH-2000 war der Nachfolger des Roland SH-1000 und neben dem Korg 700, einer der ersten japanischen Synthesizer auf dem deutschen Markt.
 
Obwohl der SH-2000 im Grunde zwar nur eine Presetschleuder ist und lange nicht über so viele Möglichkeiten verfügt, wie z. B. der SH-3A oder SH-1000, aus gleichem Hause, ist er dennoch, besonders als einfacher Live-Synthie, immer wieder ganz ganz brauchbar. Die anschlagdynamische Tastatur des SH-2000 macht auch heute noch Spaß -das war 1974 schon etwas ganz besonderes. Es ist übrigends der einzige Roland Synthesizer, der mit Hz/Oct. statt der sonst üblichen Volt/Oct. Ansteuerung ausgestattet ist.
Sounds davon sind hier zu finden:Â Roland SH-2000

So Freunde, nun steht auch der Rest unserer 14.ten EK-Lounge zum Download bereit. Wir waren diesmal wieder fleißig, denn insgesamt sind es 11 Songs geworden.
Viel Spaß beim Chillen!
Zum Download der 14. Session
Tick-Tack-Tick-Tack-Tick-Tack
Meine Fresse, wie schnell die Zeit vergeht…

Diese beiden Bilder sind vom 5. Juni 1993, kurz darauf bin ich grad mal 39 Jahre alt geworden.

Noch ein paar weitere Bilder gibt es HIER
Nein, ich habe mir keinen neuen Rasierapparat gekauft -der Bart bleibt dran! Der Zoom H2 ist nämlich ein kleiner handlicher Recorder für unterwegs.
Dieses „Ding“ benutze ich speziell für mobile Aufnahmen im Außenbereich. Die eingebauten Micros reichten mir für Umgebungsgeräusche bisher gut aus.

Der H2 speichert die aufgenommenen Audio-Dateien im WAV oder MP3-Format direkt auf SD-Card. Die Anbindung an den Rechner erfolgt dann über Kabel (USB 2.0) oder man steckt die Karte gleich in den PC. Ich nutze dafür eine SD-Speicherkarte mit 4 GB, das reicht für bis zu 100 Stunden Aufnahmezeit in MP-3 Qualität oder bis zu 5 Stunden in CD-Qualiät. Die maximale AudioauflÃösung beträgt 24 Bit/96 kHz.