
Eigentlich ist der Axxe ja ein abgespeckter / halbierter ARP Oddyssey. Die einfache Bedienung macht ihn zum idealen Gefährten für den Einsatz auf der Bühne. Ein kleiner und handlicher Livesynthie mit großen ARP-Sound.
Hier sind die ARP-Samples
Um das Tenori-On bei meinen künftigen Livegigs besser einsetzen zu können, habe ich mir einen speziellen transparenten Halter, aus Polycarbonat-Glas angefertigt. Auf die vier M5er Schrauben, hab ich jeweils ein Stück Druckluftschlauch geklebt, damit das Gerät nicht so verkratzt. Alle Buchsen für die Kabel sind frei zugänglich und man kann das Tenori-On einfach herunternehmen.
Die Platte wurde einfach auf einen alten Microphonständer aufgeschraubt, somit ist sie in der Höhe und im Neigungswinkel verstellbar.
 




Der Moog Opus III ist aus dem Jahr 1983 und ist recht selten anzutreffen. Er gehört zu den typischen Multikeyboards aus dieser Zeit, die String-, Orgel- und Synthiesektion in einem Gerät vereinen. Der Crumar Trilogy, Siel Orchestra, Korg Trident und Delta, ARP Quartett, SCI Prelude, usw., sind zwar ähnlich strukturiert, könne dem Opus III aber klangmäßig nicht das Wasser reichen. Samples vom Moog Opus III


Der Korg 770 ist bei weitem nicht so verbreitet, wie die späteren Modelle aus der MS-Serie. Ähnlich, wie der Korg 700, 700S, 800DV, Micropreset, usw. verfügt der 770 ebenso, über das klassische und sehr warm klingende, Korg Traveller-Filter. Das ist überhaupt nicht, mit den eher rauh und böse klingenden, MS-Filtern zu vergleichen.
Hört mal in die Klangbeispiele rein: Korg 770

Das Foto habe ich vor vielen Jahren mal in Italien aufgenommen. Es zeigt das große Moog Modularsystem von meinem Freund Fabio und meinen alten PPG-300 Modular, bevor er dort komplett aufwändig restauriert wurde.
Bilder von der Restauration von: Bernies PPG