close up der Woche #08/08 -Macbeth M3X
Das CloseUp zeigt einen Ausschnitt vom 19″-Rack-Synthesizer Macbeth M3X
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Das CloseUp zeigt einen Ausschnitt vom 19″-Rack-Synthesizer Macbeth M3X
Der kleine EMS Synthie Logik, dieser hier hat die Seriennummer 100, ist relativ selten anzutreffen. Im Gegensatz zu den großen Brüdern, Synthie A, AKS und VCS3, funktioniert der Logik mit Standard-Steuerspannungen und den üblichen Voltage-Triggern und kann daher problemlos mit anderen Systemen kombiniert werden.
Alle Verbindungen werden beim EMS Synthie A/AKS/VCS3, an einem Kreuschienen-Steckfeld gepatcht. Die linke Seite (A-H) ist für Audio und die rechte (I-P) für die Steuerspannungen zuständig. Die Pins haben unterschiedliche Widerstände und Toleranzen. Üblicherweise werden die weißen für einfache Audioverbindungen und die roten und grünen, enger tolerierten,  für die Steuerspannungen verwendet.
Was uns früher, nach der Übernahme der maroden Firma Moog durch Musonics, als „Minimoog im Koffer“ angeboten wurde, ist technisch jedoch weitgehend ein Musonics Sonic V, der lediglich ein Mod-Wheel und ein paar zusätzliche CV/Gate-Buchsen bekam.
Dennoch ein sehr interessantes Gerät mit tollen Modulationsmöglichkeiten. Der komplette Aufbau des LFO wurde für den Macbeth M5 gecloned.
Ein lustiges Kerlchen, dieser Flame Midi-Talking-Synth, ein richtiges kleines Labermaul…
Hier entlang gehts zu den Samples
Das Taal-Tarang ist eine kleiner elektronischer „Drumcomputer“ aus Indien. In dem massiven Metallgehäuse ist neben dem Batteriefach auch ein 220V Netzteil und ein Lautsrecher eingebaut. Die (digitalen) Klänge von Tabla, Duff, Dholak usw. werden von dem internen Sequenzer angesteuert und klingen überraschend gut. Man kann auch seine eigene Sequenzen erstellen und speichern und beim Abspielen variieren. Das Döschen macht echt Spaß!
Noch mehr, dieser ungewöhnlichen Geräte aus Indien, gibt es hier in diesem Store
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