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          HAUPTMENÜ - ALIENS - PROJECT..

27 Nov. 2010 09:27

close up der Woche #48/10 -Music from outa Space

05 Nov. 2010 10:52

close up der Woche #45/10 -Korg Electribe MX

01 Nov. 2010 15:21

Synthie-Meeting Bonn: Erste Bilder

28 Okt. 2010 19:42

close up der Woche #44/10 -Micromoog

14 Okt. 2010 18:34

Aliens-Project: Sample-Libraries 2000-2010

Seit nunmehr 10 Jahren werden im Synxss-Studio immer wieder neue Samples erstellt. Die Arbeit kann sich wirklich sehen lassen, da sind schon einige Gigabyte Sounds zusammen gekommen.
Neben den unzähligen freien Klängen, der „Toy of the Month“-Serie, die gratis zum Download angeboten werden, sind noch weitere, unzählige unveröffentliche Samples erstellt worden. Die meisten davon werden für eigene Projekte genutzt oder sie landen zum Teil auf käuflichen Sample-Libraries. Daneben gibt es natürlich auch noch einiges an Samples, die im Auftrag erstellt wurden.
Für einige Sample-CDs gibt es auch Cover, einige davon hab ich mal hier reingestellt.
Da wird einem mal wieder bewußt, welch Unmengen an Zeit hinter solchen Projekten stecken.


Toy of the Month -CD 3

02 Sep. 2010 14:22

Korg PS-3100

Filed under: Aliens-Project,Synthesizer & more Aliens-Project,Synthesizer & more — Schlagwörter: , , — — Bernie @ 02 Sep. 2010 14:22


So, da steht er nun…

Der Korg PS-3100 gehört zu den ersten echten polyphonen Synthesizern und wurde von 1977 bis 1980 in recht überschaubaren Stückzahlen produziert. Er bietet zwar vom Grundkonzept her nicht super viele Möglichkeiten der Klangformung, seine Stärken liegen aber in der Polyphonie. Es gibt keinen anderen Synthesizer und keine Emulation, das auch nur annähernd solch schöne lebhafte Flächensounds erzeugen kann, wie der PS-3100.
Fast alle polyphonen Synthies aus dieser Zeit, arbeiten vom Prinzip her, ähnlich wie eine elektronische Orgel. Man hat dort nur einen Oszillator und teilt sämtliche Frequenzen dann in einem fest vorgegebenen Verhältnis herunter.
Beim PS-3100 ging man andere Wege, die deutlich aufwändiger sind. Hier hat man dagegen 12 echte Oszillatoren verwendet und erzeugt somit jeden Ton innerhalb einer Oktave separat, nur die gesamte Oktave wird dann über feste Teiler in der Frequenz abgesenkt. So lassen sich die Töne auch einzeln gegeneinander verstimmen und man erhält sehr schöne Schwebungen.


Exakt aus der gleichen Zeit, stammt übrigends auch dieser kleine Korg M-500 Micropreset, den ich einfach mal obendrauf gelegt habe. Dies ist eine wunderschöne Kombination mit phantastischem Sound.

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