
Das Liveset für das anstehende Konzert „Auditive Skulpturen“ am 22. März zur Luminale wurde noch einmal im Studio komplett aufgebaut, um noch ein paar Abläufe daran zu optimieren.
Außerdem wird das Konzert „Hyperreale Reflexion“ erweitert, welches am 12. April im Rahmen des „Wild Waves Festival“, ebenso in Frankfurt, stattfinden wird.


Studiotechnik.
Hier wird immer noch an der optimalen Modulbestückung für das Livecase gearbeitet.
Der modulare Drumcomputer ist zwar bereits recht gut bestückt, jedoch ist noch längst nicht alles optimal.

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Langsam füllt sich die große Monsterbase, und so nach und nach trudeln die gewünschten Module ein.
Der komplette Koffer ist vom Schwerpunkt her auf rhythmische Klangerzeugung ausgelegt, wird daher also speziell mit Drum-Modulen und Trigger-Sequenzern bestückt.
Neben dem Moog DFAM-Modul (Drummer for another Mother) welches derzeit noch fehlt und oben links seinen Platz finden wird, ist bereits eine komplette MFB 522 Klangerzeugung hier untergebracht.
Aber auch Filter, ADSR, Synthiestimmen, Noise, Delays und Mixer werden später hier nicht fehlen.
Geplant ist also ein leistungsfähiger analoger Drumcomputer, mit einer speziellen Ausrichtung auf möglichst flexiblen Liveeinsatz.

Das Verbos Touchkeyboard wird nicht in der Base verbleiben, sondern in einem separaten kleinen Flightcase untergebracht.
So kann man es auch mit anderen Modularsystemen, z. B. einem einzelnen Koffer oder dem EMS-Logik einsetzen, ohne jedesmal die komplette Base mitnehmen zu müssen.
Für diesen Zweck wurde nun ein passender stabiler Koffer gebraucht und da hat sich dieses flache und preiswerte Mixercase geradezu angeboten.
Da hier keine Modulträgerschienen vorhanden sind, musste alles komplett umgebaut werden.
Das war natürlich kein Problem, denn schließlich hat man ja auch mal Metallbaumeister gelernt.

Das kleine Netzteil mit Busplatine und externem Trafo von Doepfer reicht hier dicke aus.

Klappe zu, Deckel drauf.

Schwarzarbeit.

Über die praktische Klappe kann man bequem den Stecker für die Stromversorgung einstecken.

Deckel zu und alles ist safe.
Habe fertig.


Die Studioarbeiten für das neue Projekt „Farben“ laufen auf vollen Hochtouren.
Neue Stücke komponieren, frische Sounds erstellen, Samples schneiden und bearbeiten, Tracks einspielen -es ist viel zu tun.
Hier ein Bild vom Mixdown der Strings in Cubase für einen neuen Track, der alleine schon aus 28 einzelnen Audiospuren besteht.



Das Eurorack-System für das Liveset wird jetzt mit einem Drumcomputer zusätzlich erweitert.
Hier kommen künftig mehrere modulare Drum-Module (MFB 522) und Triggersequenzer zum Einsatz, die dann einen Moog BFAM ergänzen sollen.
Das System befindet sich derzeit im Aufbau und einige Module in der Testphase, eine endgültige Bestückung ist noch nicht festgelegt.



Viel Neues gibt es momentan aus dem Studio nicht zu berichten, denn es wurde überwiegend am Finetuning des aktuellen Liveprogrammes „Auditive Skulpturen“ gearbeitet.
Das alles hatte dann doch etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ursprünglich erwartet. Es dauert eben, bis die Integration des Modularsystems und der Gongs soweit zufriedenstellend klappt.

Das kompakte Modularsystem klingt wirklich sehr gut, woran sicherlich auch das AJH 24dB Minimoogfilter beiträgt. Auch der Roland 1m und die beiden Moog Mother 32 machen eine gute Figur, wobei die Basslinie durch Roland Bitracer noch einmal zusätzlichen Druck bekommt.

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Für die Proben zu den anstehenden Konzerten am 03.02. in Rodgau und am 22.03. in Frankfurt, wurde jetzt im SynxsS-Studio das komplette Liveset provisorisch aufgebaut.
Derzeit werden die Stücke dafür ausgewählt und zusammengestellt, welche dann auf der Bühne präsentiert werden.
Die Zusammenstellung der einzelnen Tracks dafür, stellt sich jedoch als deutlich schwieriger heraus, wie ursprünglich erwartet.
Die Stücke stammen ja von völlig unterschiedlichen Liveprojekten, bei denen immer wieder unterschiedliches Equipment eingesetzt wurde.
So liegen auch von der ersten Aufführung von „Das Lächeln der Bäume“ im Jahre 2011 bis „Farben“ von 2018, ja immerhin auch sieben Jahre dazwischen.
Das Organisieren der Sounds und Songs macht hier eigentlich am meisten Arbeit.

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