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          HAUPTMENÜ - ALIENS - PROJECT..

10 Sep. 2010 15:02

Liveset Update

Filed under: Aliens-Project,Live-Events,Synthesizer & more Aliens-Project,Live-Events,Synthesizer & more — Schlagwörter: , — — Bernie @ 10 Sep. 2010 15:02

Nach der Umstrukturierung und Neuordnung sämtlicher Samples, habe ich mich jetzt an die Optimierung der Songs in der Electribe herangemacht.
Da waren sogar identische Pattern doppelt abgespeichert, keine Ahnung wie die sich da reingeschmuggelt hatten. Die Stücke wurden teilweise neu arrangiert und abgeändert, sowie neu benannt.
Das Ziel ist, einfach mehr Übersichtlichkeit und dadurch eine höhere „Betriebssicherheit“ des Livesets, zu erreichen.
Ein paarmal schon stand ich auf der Bühne und hatte total den roten Faden verloren. Nur durch mein geschicktes Improvisationstalent hatte davon fast nie ein Hörer was gemerkt.
Nun, das sind alles Dinge, wo es eigentlich nicht viel drüber zu berichten gibt. Aber auch das gehört dazu und dabei geht eine wahnsinnige Zeit drauf.

07 Sep. 2010 10:26

„Lückenfüller“ – News von Club of the Knobs

Filed under: Aliens-Project,Synthesizer & more Aliens-Project,Synthesizer & more — Schlagwörter: , , , — — Bernie @ 07 Sep. 2010 10:26

Man glaubt es kaum, aber es geschehen noch Wunder! 
Der Rückstand, aus meiner Bestellung bei Club of the Knobs, aus dem letzten Jahr, ist nun endlich lieferbar. Irgendwie gab es wohl ein paar technische Probleme mit den Panels sowie ein Re-Design des Clock-Dividers , naja, egal. „Gut Ding will Weile haben“ sagte schon meine Oma. Der fehlende Phase-Shifter ist in dieser Lieferung dann auch mit dabei.

Einerseits sind so lange Wartezeiten für den Kunden immer ärgerlich, andererseits freut es mich aber, das so eine kleine Synthesizer-Manufaktur, die Auftragsbücher anscheinend gut gefüllt hat und einem so noch lange erhalten bleibt.
Wer sich für ein solches System entscheidet, sollte also von vornherein etwas Geduld mitbringen, eine Eigenschaft, die ich nicht immer ausreichend habe.
Der dritte Clock-Divider war mir als Erweiterungsmodul schon sehr wichtig, denn so muß ich nicht über 5 m Kabel quer über das ganze System, zu den anderen beiden Dividern, ziehen, sondern kann nun mit ganz kurzen Patchcords arbeiten. 
Auch schön: Endlich kann auch diese häßliche Lücke, mit hochwertigen Modulen, im System geschlossen werden und die neuen Racks sind damit soweit fertiggestellt. So angefangene Baustellen, mag ich nicht so.

Anmerkung.
Wie ich heute (09.09.) von Club of the Knobs erfahren habe, handelt es sich bei dem Modul nicht um den Phase Shifter C-1640, sondern um einen, deutlich leistungsfähigeren, Phase Processor C-1660.
Ich muß zu meiner Schande gestehen, das ich garnicht gewußt habe, das es da größere klangliche Unterschiede gibt.
Dieser Phase Processor erzeugt also auch Effekte, die einem Kammfilter ähneln. Zitat des herstellers: „dieses modul ist der hölle näher als dem himmel.
also vorsichtig mit deinen audio-monitoren“
Na, da bin ich aber mal gespannt, was da feines auf mich zukommt.
Sehr interressant ist auch das Modul C-1610 Resonators / Fixed modifiers. Das ist eine Baugruppe mit ganz speziellen Klangmöglichkeiten, die sich in ähnlicher Form auch im alten Polymoog befand.

Ich liebäugel ja immer noch mit einem kompakten 1p-System…
Aber schaut am besten selbst mal auf die Seite, dort gibts alle Infos:
Club of the Knobs

Zurück nach Frankfurt

Filed under: Aliens-Project,Fun Aliens-Project,Fun — Schlagwörter: — — Bernie @ 07 Sep. 2010 08:08

Als waschechter Frankfurter, geboren in der Sachsenhäuser Schifferstraße, liebe ich diese Stadt natürlich über alles.

06 Sep. 2010 17:41

– ohne Worte –

Filed under: Aliens-Project,Fun Aliens-Project,Fun — Schlagwörter: — — Bernie @ 06 Sep. 2010 17:41

04 Sep. 2010 08:26

close up der Woche #36/10 -PPG-300 Modularsystem

02 Sep. 2010 14:22

Korg PS-3100

Filed under: Aliens-Project,Synthesizer & more Aliens-Project,Synthesizer & more — Schlagwörter: , , — — Bernie @ 02 Sep. 2010 14:22


So, da steht er nun…

Der Korg PS-3100 gehört zu den ersten echten polyphonen Synthesizern und wurde von 1977 bis 1980 in recht überschaubaren Stückzahlen produziert. Er bietet zwar vom Grundkonzept her nicht super viele Möglichkeiten der Klangformung, seine Stärken liegen aber in der Polyphonie. Es gibt keinen anderen Synthesizer und keine Emulation, das auch nur annähernd solch schöne lebhafte Flächensounds erzeugen kann, wie der PS-3100.
Fast alle polyphonen Synthies aus dieser Zeit, arbeiten vom Prinzip her, ähnlich wie eine elektronische Orgel. Man hat dort nur einen Oszillator und teilt sämtliche Frequenzen dann in einem fest vorgegebenen Verhältnis herunter.
Beim PS-3100 ging man andere Wege, die deutlich aufwändiger sind. Hier hat man dagegen 12 echte Oszillatoren verwendet und erzeugt somit jeden Ton innerhalb einer Oktave separat, nur die gesamte Oktave wird dann über feste Teiler in der Frequenz abgesenkt. So lassen sich die Töne auch einzeln gegeneinander verstimmen und man erhält sehr schöne Schwebungen.


Exakt aus der gleichen Zeit, stammt übrigends auch dieser kleine Korg M-500 Micropreset, den ich einfach mal obendrauf gelegt habe. Dies ist eine wunderschöne Kombination mit phantastischem Sound.

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