24 Nov. 2015 23:31
17 Nov. 2015 16:41
11 Nov. 2015 12:21
SynxsS Studio News #234 -THAU Studiosession am 10.11.2015

Die Probe für das Konzert in Dortmund hat gut geklappt, der letzte Feinschliff am Liveset ist erfolgt und es wurde auch festgelegt, welche Stücke wir dort spielen werden (das wird aber noch nicht verraten). Der alte Roland Sequencer #104 wurde im Liveset vom Arturia Beatstep Pro abgelöst, der neben der Speicherbarkeit auch einen Quantizer vorweisen kann. So driften die Steuerspannungen nicht ständig ab und es ist ein sauberes Tuning möglich.
Dazu kann man mehrere Sequenzen (16 Projekte mit 16 Sequenzen) abspeichern und dadurch mehrere Stücke live spielen und viel mehr Abwechslung einbringen.
„Berlin Return“ wurd damit aufgewertet, lasst euch einfach mal überraschen!




07 Nov. 2015 12:04
SynxsS Studio News #233 -Studiotour mit Ralph Baumgartl / Teil VIII Analog Synthesizer Challenge
Was gibt es Neues?
Als erstes möchte ich hier mal meinen Moog Opus III zum Verkauf anbieten, da ich ihn in letzter Zeit kaum noch benutze.

Für meine analogen Stringsounds verwende ich ja meistens das Solina Stringorchestra, das seit der Netzteilreparatur wieder wunderbar funktioniert.
Für Orgelsounds wird heute meist der Nord Electro, in letzter Zeit verstärkt der Korg Kronos eingesezt und von den Moog 24dB Filtersounds habe ich eh genug auf Lager.
Daher ist er nun 4-sale!
Schaut am besten mal bei ebay rein.


Für den Vlog von Ralph Baumgartl hatte ich ein neues Sequencer Tutorial vorbereitet, das recht umfangreich geworden ist.
Die Masterclock für das System lieferte hier der Arturia Minibrute SE.


Der Macbeth M5 steuerte hierfür Akkorde bei, als FX für die Flächenklänge waren noch die Moogerfooger Phaser und MurF im Einsatz.
Das alles kann man demnächst im Vlog hören, ich gebe das noch rechtzeitig hier bekannt.

Am Freitag: Ein kleiner Polivoks Vergleich …
Tja, wenn man zwei identische Geräte miteinander vergleicht, erkennt man auch schnell so manche Macke: „Macht deiner das auch?“
Nun denn, der Filter des rechten (Gast-) Synthies hat eine Fehlfunktion, dafür ist bei meinem Exemplar im duophonen Betrieb gerade die linke Hälfte des Keyboards gestorben.
Wahrscheinlich mal wieder ein ordinäres Kontaktproblem, wird nichts großes sein.


Dann, ebenso am Freitag, wurde wieder an der Synthesizer Challenge mit Ralph Baumgartl weitergedreht.
Bei der Abstimmung im Vlog wurde von den Freunden der Moog Opus III favorisiert, den wir somit gerne vorstellen.
Moog versus Korg = Moorg.
Ralph hatte dafür extra seinen Korg Delta mitgebracht. Da beide Geräte recht ähnlich aufgebaut sind, lag ein kleiner Verglkeichstest nahe.
Leider hat sich direkt vor der Aufnahmen der Lowpassfilter beim Delta verabschiedet, was dazu führte, das er nur einen kleinen Teil der klanglichen Möglichkeiten vorführen konnte.
Aber so ist das mit den alten Kisten, manchmal laufen sie über Jahrzehnte einwandfrei und dann sterben sie ohne erklärlichen Grund.
Zum Glück sind es meistens nur Kleinigkeiten …

27 Okt. 2015 09:47
SynxsS Studio News #232 -Liveset für „Meeresgrund“

So, am kommenden Wochenende ist die Premiere von „Meeresgrund“ auf der Rodgauer Art 15 und ich stecke in den letzten Vorbereitungen.
Alle wichtigen Arbeiten sind mittlerweile soweit abgeschlossen und die Zusammenstellung des Livesets steht jetzt auch fest.
Als Hauptmixer kommt wieder der Behringer Xenyx 2442FX mit dem  Submischer RX-1602 zum Einsatz.
Weiterhin sind dabei: Knas/Ekdahl Quad Messager, Knas/Ekdahl Moisturizer; KCP Glamour-Box; Dreadbox Erebus, der von einem Korg SQ-1 angesteuert wird; KCP Sleepdrone 5; Moog MF 105M Midi-MurF; Moodysound Babybox, diesmal jedoch die neuere Version V3; Roland SP-404; Roland SP-404SX; Pioneer EFX-500; Korg Micro-X; Roland SE-20 und diverser Kleinkram.
Es war auch noch angedacht, eventuell einen Arturia Minibrute einzupacken, das ist aber noch nicht endgültig entschieden.
Auf den Bildern sieht man meinen aktuellen Testaufbau in Quadrophonie im SynxsS-Studio.
Ich werde das gesamte Set heute und morgen noch mehrfach komplett durchproben und entscheide das dann danach.
Ich hatte für die Rodgauer Art mehrere Konzerte von jeweils 30 bis maximal 40 Minuten Länge zu jeder vollen Stunde eingeplant und ich denke das ich für diese kurze Zeit nicht mehr Equipment benötigen werde, um eine abwechslungsreiche und spannende Darbietung zu geben.

Plastiktüten -Nein Danke!
Das Konzept „Meeresgrund beschäftigt sich ja thematisch mit der Verschmutzung unserer Ozeane mit Plastikmüll.
Und da wir alle etwas für unsere Umwelt tun sollten, werde ich diese mehrfach verwendbaren Stofftaschen am kommenden Wochenende auf der Rodgauer Art #15 verschenken.
Wer mir einen frankierten DIN A-4 Rückumschlag zusendet, kann diese wunderschöne Stofftasche natürlich auch kostenlos erwerben.
Solange der Vorrat reicht.

21 Okt. 2015 01:02
SynxsS Studio News #231 -Studiowork
Heute neu eingetroffen: Arturia Beatstep-Pro Sequencer:

Bei den letzten THAU-Konzerten hatte ich immer wieder sehr lange Zeit aufwenden müssen, um den alten Roland #104 Sequencer sauber im Tune zu halten.
Es ist bei solch alten Geräten leider normal, das sie sich beim Transport und bei größeren Temparaturschwankungen minimal verstimmen.
Auch wegen dem großen Gewicht, musste einfach etwas Neues her und da scheint mir der Beatstep-Pro die beste Wahl zu sein.
Es verfügt über drei Reihen je 16 Steps mit CV/Gate und eine vierte Sektion, die als reiner Triggersequencer ausgelegt ist, z. B. für Drums oder andere Sequencer usw.
Neben mehreren CV-Gate Anschlüssen, kann er auch über Midi synchronisiert werden, was uns natürlich, besonders für den Liveeinsatz, völlig neue Möglichkeiten bietet.
Der Beatstep besitzt einen eingebauten Quantizer und bietet außerdem genug Speicherplätze (16) um mehrere Sequenzen live abzufeuern -klasse.

Um bei meinen längeren Konzerten auch mal bequem im Sitzen spielen zu können, musste unbedingt ein anderer Keyboardständer her.
Der Ultimate V-Stand ist immer recht schwer und er bietet konstruktionsbedingt bei den niedrigeren Einstellungen nicht genügend Halt für das breite Haken Continuum.
Je tiefer man ihn einstellt um so schmaler wird ja das „V“, insgesamt ist das dann eine sehr wackelige Angelegenheit.
So habe ich mich für einen Keybaordtisch entschieden, den K&M 18880 mit entsprechendem Aufsatz.
Er ist komplett aus Aluminium gefertigt, sehr stabil und ultraleicht (wiegt nur etwas über 3kg). Die alten Auflagebretter für die Kleingeräte kann ich sogar auch wieder verwenden.

Projekt „Meeresgrund“:
Der Dreadbox Erebus wird jetzt in Kombination mit dem Korg SQ-1 Sequencer für das Projekt „Meeresgrund“ live verwendet.
Der kleine Synthie klingt phantastisch warm und analog und alles ist schön kompakt.


Nachdem ich bis zur Mitte der letzten Woche noch damit beschäftigt war, die neuen Sounds, Pads und Atmos für „Meeresgrund“ zu erstellen, so bin ich nun dabei den Song, der hier das musikalische Grundthema bildet, in Cubase einzuprogrammieren. Das hat soweit auch ganz gut geklappt und morgen geht es dann mit dem Mixdown weiter.
Das ist das erste Stück, bei dem auch die Sounds aus meiner eigenen Korg-Library (Modular Dreams EXs72) Verwendung finden.
Außerdem werden neben dem KORG Kronos noch weitere einzigartige Synthesizer eingesetzt, u. a. Nordlead, Waldorf Q, Microwave XT, Macbeth M3X, Roland V-Synth XT, Arturia Origin, uvm.

Die umweltfreundlichen Tragetaschen sind auch bereits in Arbeit. Hierfür wurde dann das einfachere Logo gewählt, da es sich auf dem groben Leinenstoff schöner drucken läßt.



































