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          HAUPTMENÜ - ALIENS - PROJECT..

11 Aug. 2012 09:54

close up der Woche #33/12 -Clavia DDrum 2

10 Aug. 2012 12:31

Achtung Samstag: 11.08.2012 – EK-Lounge #53 / Darmstadt

Filed under: Aliens-Project,Live-Events Aliens-Project,Live-Events — Schlagwörter: , , , — — Bernie @ 10 Aug. 2012 12:31

„Cage 100“ -ein Festival das den 100-jährigen Geburtstag von John Cage gemeinsam in Verbindung zu dem 100-jährigen Jubiläum des Darmstädter Hauptbahnhofes zum Anlaß hat.

Was gibt es Entspannenderes als an einem heißen Augustnachmittag
in die kühlenden Fluten von chilligem Ambient einzutauchen?
Anlässlich des hundertsten Geburtstags von John Cage
geben sich die Musiker des Elektro-Kartells in Darmstadt die Ehre
und verwöhnen alle Sinne der geneigten Hörerschaft mit
4 Stunden live improvisierter Elektronischer Musik zwischen
Zeit und Raum und schaffen inmitten unserer hektischen Zeit
Freiräume zum Relaxen und zu sich selbst zu finden.

Die Elektro-Kartell-Lounge (EK-Lounge) ist ein Projekt für live improvisierte Musik.
In regelmäßigen Sessions streben die Akteure mit Ihren elektronischen Instrumenten
einen Gesamtklang an, der sich stilistisch am ehesten als Ambient-Musik beschreiben lässt.
Die zusammengeschalteten Klangerzeuger werden nicht zentral kontrolliert.
Jeder Beteiligte versucht eigenverantwortlich, mit seinem Beitrag einen passenden Anteil
am Gesamt-Sound zu liefern. Eine perfekte Sequenz entsteht, wenn eine Dramaturgie
(Intro, Anstieg, Schluss) im sich selbst regulierenden, harmonischen Music-Flow erkennbar wird.

Es wurden seit Bestehen (2006) in loser Reihenfolge mittlerweile 51 Lounges an wechselnden
Orten durchgeführt (u.a. Kunstbahnhof, Neu-Isenburg – Ambient Festival Munich
– PENG-Galerie, Mainz – Kulturpalast, Wiesbaden und vielen weiteren Orten)

SynxsS Studio News #097 -Es gibt noch viel zu tun / kleiner Zwischenbericht


Soooo Freunde, es ist mal wieder Zeit, die SynxsS-Studio-News zu aktualisieren, denn seit April hat sich doch wieder einiges getan.
Momentan stecke ich noch parallel in den Arbeiten zu den beiden nächsten CDs.
Mit dem Album „Planet-Mover“ gehts auch schon ganz gut voran, denn hier habe ich jetzt aus den letzten 9 Livegigs immer die einzelnen Songs herausgeschnitten und sortiert, um immer die besten Stücke zusammenzustellen. Manche Konzerte sind jedoch nicht sauber aufgenommen worden, haben manchmal Knackser oder sind bei der Aufnahme geclippt. Nun denn, es geht jedenfalls voran, zumal mit jedem Gig das Set etwas besser geworden ist.

Übrigends klingt der analoge Moog 12-Stage Phaser auch viel, viel schöner, als der billige Alesis ModFx Faze, den ich vorher im Liveset eine Zeit lang eingesetzt hatte. Ich hatte den Alesis damals vorgezogen, weil der Moogerfooger ja doch nur Mono ist. Das macht aber nix, dieser sahnige weiche Sound des Moog macht das mehrfach wieder wett.

Aber das ist ja nicht alles, denn auch mit der Schnipselei vom „Das Lächeln der Bäume“ geht es gut voran und die ersten beiden Stücke sind bereits fertig zum Mastern.
Hier müssen noch einige Songs komplett neu abgemischt werden, und von 4-Kanal (Quadrophonie) auf 2-Kanal (Stereo) transportiert werden.
Von der Produktion einer DVD in 5.1 Surround bin ich soweit abgekommen, da ich dafür eher keine Käuferschicht finden werde und die deutlich höheren Produktionskosten daher in keiner Relation stehen würden.

In der letzten Zeit war ich wieder sehr viel mit meinem Monster-Modularsystem beschäftigt gewesen, hauptsächlich um neue Sounds und Samples zu erstellen. Es sind dabei auch einige sehr schöne Sachen herausgekommen, die demnächst noch weiter verarbeitet werden.

Es ist doch immer wieder erstaunlich, welche klanglichen Möglichkeiten man mit diesem Monster hat, ganz besonders dann, wenn man auch noch über ganz spezielle Module verfügen kann. Sehr hochwertige Ringmodulatoren, wie z. B. Christian Günther CG-1, DACS FreQue II, PPG 315 oder außergewöhnliche Waveshaper (Metasonix TM-1) eröffnen hier oft nochmal neue Möglichkeiten. Oder einfach mal 20 High-End Oszillatoren auf Pulse geschaltet, die von 10 weiteren VCOs sauber moduliert werden. Auf diese Weise lassen sich schöne monstermäßige Drones eintunen.

Auch bin ich bis heute mit meinen vier kleinen EMS-Synthies noch nicht an die Grenzen des Machbaren gestoßen.

Derzeit stehen wieder zwei komlett neue Sample-Librarys (Auftragsarbeiten) an, hier wird also auch noch viel frisches Material benötigt. Voraussichtlich wird es eine spezielle Vintage-Collection geben und eine spezielle futuristische Aliens-Project Collection. Naja, schaunmermal…

An technischen Geräten hat sich nicht viel geändert, lediglich ein alter Tascam Syncaset 238 / 8-Track Cassetten Recorder kam im Frühjahr mal hinzu. Jetzt kann ich die ganzen uralt-Cassetten von 1974 bis 1985 einmal durchhören und ggf. aufarbeiten, die ich damals mit 4-Spur Cassettenrecordern, u. a. Tascam 424 und ähnlichem, aufgenommen habe.
Hier fehlt mir jedoch noch etwas Rackspace, aber alles ist momentan mit Geräten belegt. Sinnvoll wäre ja eine Montage im / am Recordingrack, wo auch die vier alten ADAT Blackface eingebaut sind, da man mal schnell über die Patchbay umstecken könnte.

Meine erste Idee: Eventuell fertige ich mir aus RP-Stahlrohr #104 (55×34) noch ein kleines Rack an, das sauber unter den Mixertisch paßt, also links neben die ADATs. Der Papierkorb kann ja auch woanders hin. Genug Steckdosen sind hier auch noch frei -alles perfekt.
Dort könnten dann auch noch der momentan ausgelagerte BBE Sonic-Maximizer und die KORG Delays SDD-1000 und SDD-2000 mit rein, vielleicht werde ich auch noch andere Geräte umschrauben, so, wie es am meisten Sinn macht.

08 Aug. 2012 14:48

Documenta #13

Filed under: Aliens-Project,Fun Aliens-Project,Fun — Schlagwörter: — — Bernie @ 08 Aug. 2012 14:48

Nach der phantastischen letzten Documenta #12, die vom 16.06. bis 23.09.2007 stattgefunden hatte, war die aktuelle Documenta #13 eine herbe Enttäuschung.
Auf der letzten Documenta waren Taschen jeder Art in den Ausstellungsräumen strengstens verboten und es waren ausdrücklich NUR Rucksäcke erlaubt. Also haben wir natürlich in diesem Jahr unseren Kleinkram, den man immer so gerne bei sich haben möchte, gleich in zwei kleine Rucksäcke verstaut. Wir waren voller Begeisterung, als wir dann am Eingang erfuhren, das die Rucksäcke diesmal verboten sind, kleinere Taschen jedoch nicht. D. h. dann vor jeder Halle erstmal anstellen, Rucksäcke abgeben, danach wieder anstellen und abholen -einfach herrlich!

Was vorher geballt in mehreren Hallen und Zelten hintereinander bequem anzuschauen war, wurde diesmal sehr großflächig im ganzen Park verteilt. Möchte man hier alle Objekte besuchen, muß man schon mal einen Fußmarsch von mindestens 5-7 km einplanen und da war man noch nicht mal in den anderen Ausstellungen, die ebenso weitläufig in der ganzen Stadt verteilt sind.
Wir haben den riesigen Park auch nur mit der Unterstützung einer Rickscha geschafft (Dank nochmals an Lothar, dessen Waden danach ein wenig dicker waren).
Uns war es somit unmöglich, Prioritäten zu setzen und zumindest die wichtigsten Sachen an einem Tag anzuschauen.

Leider war auch die gebotene Qualität der Kunstobjekte auf eher niedrigem Niveau. Es gab leider nur wenig innovative und interessante Kunst zu sehen, sieht man mal von ein paar wenigen Highlights ab. Einige Klangkunst-Objekte waren vertreten, kamen jedoch eher mittelmäßig an. Das ist alles irgendwie schon mal dagewesen, aber oft ergreifender und packender.
Es wurden u. a. mehrere Objekte aus Schrott präsentiert, aber dafür kann ich auch in den Offenbacher Hafen gehen und muß nicht extra nach Kassel fahren. Einige Bilder waren wirklich sehr faszinierend, während mich andere Gemälde eher an „Malen nach Zahlen“ eines Fünfjährigen erinnerten.

Alles in Allem war die Documenta #13 für uns ein ziemlicher Flop.

Ach ja, kleiner Nachtrag.
Die liebe Bahn AG hat als Hauptsponsor für die Documenta natürlich Sonderkarten bereitgestellt. Ein 2. Klasse-Ticket kostet nur € 39,00 und für die 1. Klasse löhnt man nur schlappe € 59,00 (Hin und zurück, innerhalb 300km von Kassel, ohne Platzreservierung).
Alles eigentlich ganz schön, das man diese Karten aber nicht online buchen kann, ist ein schwaches Bild, man muß also extra zum Bahnhof hin oder zur nächsten Bahn-Agentur.

Oki, wir natürlich 1. Klasse gebucht, wollten dabei auch schön lecker und relaxed im Zug frühstücken und bereits die Fahrt nach Kassel etwas genießen. Mit O-Saft, Gläschen Sekt, Käffchen und ausgiebigem Frühstück, kann so ein Tag ganz angenehm beginnen. Schließlich sind unsere Urlaubstage fast gezählt.

Leider ist in unserem Zug das „Bordrestaurant“ irgendwie komplett „vergessen“ worden. Vielleicht haben sie ihn ja auch „verloren“?
Es gab zwar einen mobilen Versorgungswagen, mit dem jemand den Gang langgeschlurft ist, aber der kam leider nicht mehr bis zu uns, weil bereits lange vorher schon der Kaffee alle war.
Nun denn, da mußte der Baum eben zum Hund um sich wenigstens einen Tee und ein Stück Vollkornbrot abzugreifen.
Dort, an dem Serviceabteil angekommen, saßen dann 7 Serviceleute und haben sich sehr nett unterhalten, statt den Fahrgästen mal einen Saft oder Tee anzubieten. Ich sagt nur schwaches Bild und Servicewüste Deutschland.

Die Rückfahrt war ebenso spannend. Unser ICE ist wegen einem Defekt ausgefallen und es gab einen Ersatzzug. „Die Wagen der ersten Klasse befinden sich in C und F“ tönte aus mehrfach aus den Bahnhofslautsprechern.
Wir also bei C eingestiegen, allerdings war das nur ein halber Wagen und der war auch noch komplett voll. Durchgegen in den anderen war auch nicht möglich, denn dazwischen hatten die Schlaumeier noch eine Lok reingebastelt. Also gings wieder ab in die zweite Klasse, ist ja besser als nix. Ich werde die Bahn AG mal für den Comedy-Preis vorschlagen!

Resumee: Fahr mit der Bahn, nimms mit Humor und freue dich, wenn du zumindest 50% der gebotenen Leistung bekommst.

06 Aug. 2012 16:14

03. – 05. August 2012 – EA-Party in Bernburg – Bilder

Schon auf der Hinreise hatte ich durch die vielen Baustellen und den Urlaubs-Reiseverkehr recht viel Staus auf der Autobahn und ebenso zähflüssig hat sich dann am Sonntag die Heimfahrt gezogen. Dennoch hat sich auch in diesem Jahr der weite Weg nach Bernburg wieder gelohnt. Das Wetter war Freitag und Samstag recht schön, so wie ich es bestellt hatte und man konnte noch bis spät abends draußen sitzen.

Schon am Nachmittag hat uns die Musik AG mit ihren groovige Beats verwöhnt. Dazu gab es dann lecker Grillfutter und kühle Drinks -wie gewohnt war wieder einmal alles super organisiert.

Gegen 20.30h startete dann das reguläre Musikprogramm, das erst nach 4.00h mit einer lockeren Session endete.
Hab wieder viele nette Bekannte getroffen und einige neue Leute kennengelernt -schön wars!

Vielen Dank an die Organisatoren und an Gaby fürs Bilder knipsen.

Kleine Tour mit dem Motorrad zur Marksburg

Filed under: Aliens-Project,Bikes & Biker,Fun Aliens-Project,Bikes & Biker,Fun — Schlagwörter: , — — Bernie @ 06 Aug. 2012 13:38

Da sich das Wetter ja doch noch ganz gut gehalten hat, haben wir gleich noch eine kleine Mopedtour am Rhein entlang gemacht. Über Eltville, die Loreley usw. rechtsrheinisch bis nach Braubach hoch zur Marksburg und dann mit der Fähre übers Wasser und linksrheinisch wieder über die B9 Richtung Heimat.
Natürlich mit einem kleinen Zwischenstopp im Niersteiner Eiscafe, dann wieder mit der Fähre übers Wasser, am Kornsand vorbei über Groß-Gerau wieder Richtung Heimat. Die Straßen waren leergefegt, toll warm war es und noch blauer konnte der Himmel garnicht sein.

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