Es ging im Studio auch wieder etwas weiter, bei dem Kleinkram sieht man aber nicht all zu viel.
Über dem verkohlten schwarzen Balken habe ich eine zusätzliche Ablage eingebaut, um den Geräten die oben stehen einen besseren Stand zu geben.


Die beiden Dachfenster wurden jetzt auch mit Blechen verkleidet. Dadurch, das sich jetzt die Sonnenstrahlen hier so schön reflektieren, ist es auch deutlich heller geworden.

Die Kabel für die beiden Leuchten sind bis zu den Schaltern verlegt und müssen nur noch angeschlossen werden.


Sehr einfaches und preiswertes Digital Delay für einfachste Anwendungen von Fame.

Der passende Mixer #103 zum System 100 fehlte mir eigentlich schon immer, denn er ist recht selten und kaum noch irgendwo zu bekommen. Auch diesen hier gabs nur gemeinsam mit einem Keyboard #101 und einem Sequencer #104. Da ich das Basismodul #101 eigentlich nicht benötige, steht es jetzt zum Verkauf. Jetzt fehlen nur noch die passenden Boxen #109, diese sind jedoch noch viel seltener, als der Mixer.





Am vergangenen Wochenende wurde weiter an den Aluminium-Verkleidungen gearbeitet und so langsam nähert es sich dem Ende zu. Auf der Wand zum Hof sind jetzt noch die Bereiche um die Dachfenster anzufertigen, hier fehlen auch noch ein paar Aluwinkel. Die beiden Wandleuchten waren ehemals Lufteinlässe für das Triebwerk vom Starfighter, müssen auch noch verkabelt und angeschlossen werden. Das senkrechte Brett muß ebenso noch „versilbert“ werden.


Auf der gegenüberliegenden Seite fehlt jetzt noch der zweite Teil des Kleinteile-Regals. Hier sollen mal die ganzen Kleinsynthesizer und Tretminen gelagert werden. Auch hier müssen noch diverse Lampen angeschlossen werden. Naja, es wird…


Curios Inventor bot damals, passend zum Analog-Synthesizer „The Voice of Saturn“ auch einen analogen 10-Step Sequencer an. Beides gab es nur als Bausatz.

