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          HAUPTMENÜ - ALIENS - PROJECT..

10 Feb. 2009 17:56

Flame Clockwork

Filed under: Aliens-Project,Synthesizer & more Aliens-Project,Synthesizer & more — Schlagwörter: — — Bernie @ 10 Feb. 2009 17:56

flame1

Hier, auf den Bildern, kann man ganz gut die Funktionen des Flame-Clockwork Sequenzers nachvollziehen. Der „Groove Generator“ ist schön kompakt, so das er auch livetauglich ist.

Mehr Infos vom hersteller gibt es hier: FLAME

Hier gibts über die Funktionsweise ein kleines Video: VIDEO

flame2

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09 Feb. 2009 19:32

SynxsS Studio News #019 -neue Sound Librarys für das Memotron

memotron

Soeben von Schneiders Büro  eingetroffen: Zwei völlig neue Vintage Sound-Librarys für das Manikin Memotron:

Vintage-Collection 2

01. 12 Violins

02. Hammond C3 (Slow Leslie)

03. Male Oh-Choir (Custom)

04. MkII Vibes (with Vibrato)

05. Moog Brass

06. Orchestra

07. M400 Mandolin

08. Viola

09. M300 Trombone

10. Clavinet D6

11. Eminent 310 Unique Strings 8´

12. Eminent 310 Unique Strings 4´

vintage-collection21

Vintage Collection #3

01. Bassoon

02. Clarinet

03. Tenor Saxophone

04. MkII Brass

05. MkII Piano

06. Harpsichord

07. Glockenspiel

08. Vibraphone (no Vibrato)

09. Eminent 310 Equinoxe Strings

10. MkII Akkordion Bass Notes

11. Moog Taurus Bass

12. MkII Rock Guitar

13. Roland Vocoder plus Choir

vintage-collection3

Ebenso frisch im Studio ist der Flame Clockwork.

Dies ist ein Clock- und Tempogenerator der auf drei Spuren Clock/Trigger/Gate-Spannungen generiert. Hiermit lassen sich Sequenzer synchronisieren, Hüllkurven auslösen und vieles mehr. Die Clock lässt sich auch shuffeln und vor/hinter die Masterclock schieben. Der Clockwork eignet sich auch für komplexe Random-Triggerimpulse.  Zusätzlich kann er auch zu einer MIDI-Clock synchronisiert werden.

flame-clockwork

EMS Synthi-E und Logik

Filed under: Aliens-Project,Synthesizer & more Aliens-Project,Synthesizer & more — Schlagwörter: — — Bernie @ 09 Feb. 2009 16:45

tolles Duo: EMS-Synthie E und EMS Synthie Logiksynthie4

Gestern Nachmittag habe ich ein Labormodell (Serial No. 161) des Synthi-E von EMS-Spezialist Ludwig Rehberg bekommen. Meine Suche nach einem Synthi-E hat sich somit jetzt erledigt.

Der Synthi-E wird jetzt noch komplett von den seltenen Mini-Bananenbuchsen auf die gängigen 3,5 mm Mono-Klinkenbuchsen umgerüstet , um eine problemlose Integration in mein bestehendes Modular Setup zu ermöglichen. Er kann nach dieser Modifikation dann auch als Erweiterungsmodul im Verbund mit Roland 101, 102, 104 und/oder dem Synthie Logik eingesetzt werden, bzw. vom Flame Clockwork aus angesteuert werden.

synthie2

synthie3

synthie1

Bei meinem Synthi-E ist leider das Slider-Keyboard (Ribbon-Controller) defekt, was aber nach all den Jahren bei diesen Modellen keine Seltenheit ist. Ich werde mal schauen, inwieweit sich hier eine akzeptable Lösung findet.

Entweder wird wieder ein flaches Band aus Kupfergeflecht darüber gespannt und mit einer Folie aus Kunststoff abgedeckt, so wie das ursprünglich mal gewesen war.

Alternativ könnte man mit einem Kabel mit Klinkenstecker direkt auf den Leiterbahnen spielen, was ja auch ausreichen würde, um mal ein paar Noten auszulösen. Meinen separaten Doepfer CV/Gate Ribbon-Controller, läßt sich ja ganz unabhängig separat davon auch noch anschließen.

Im Original schaute das Slider-Keyboard früher einmal so aus:synthi_e_new2004_mai

Das Foto stammt von / Copyright by EMS-Rehberg

08 Feb. 2009 14:35

Synclavier sold

Filed under: Aliens-Project,Synthesizer & more Aliens-Project,Synthesizer & more — Schlagwörter: — — Bernie @ 08 Feb. 2009 14:35

So, wer jetzt noch kommt, ist leider etwas zu spät dran!

syn-sold

Rezension : Behind the blue Room

Filed under: Aliens-Project Aliens-Project — Schlagwörter: , — — Bernie @ 08 Feb. 2009 13:03

Grade eben habe ich noch eine Rezension aus dem Dezember entdeckt.

Das Musikzirkus-Magazin ist für Freunde elektronischer Musik wirklich hoch interressant, jede Menge Infos, Künstlervorstellungen, Rezensionen und Neues kann man hier finden. Ich kannte die Seite bis gestern selber noch nicht und bin sehr überrascht. Ein Besuch lohnt sich!

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Aliens Project  Behind The Blue Room
Elektro Kartell (2008)
(16 Stücke, 73:35 Minuten Spielzeit)  

Der süddeutsche Bernd-Michael Land nennt sich Aliens Project. Unter dieser Bezeichnung veröffentlicht er bereits seit 1974 seine elektronische Musik. „Behind The Blue Room“ ist die mittlerweile achte CD. Zuvor brachte er fünf Soloalben sowie zwei CDs zusammen mit Programmierte Welten heraus.

Blättert man im Booklet der aktuellen CD, dann finden sich dort viele Bilder, die unter anderem elektronisches Gerät sowie ein Sammelsurium unterschiedlichster Motive zeigen. Dies, sowie Bilder von Bernd-Michael lassen bei mir sofort die Erinnerung an die einsamen Schätzen aus der Akte X-Serie (das Trio, das an Ufo™s glaubt und Mulder oft mit ungewöhnlichen Maßnahmen zur Seite steht) aufleben.

In den 16 Stücken geht es nicht gerade melodiös zu, sondern die etwas experimentellen Klänge, mit teils spacigem Einschlag, stehen hier klar im Vordergrund. Lediglich an einigen Stellen kommen Melodien und Ähnlichkeiten zu anderen Musikern wie beim vierten Stück „The Kingdom Come“, das Nuancen von Jean Michel Jarre enthält oder beim abschließenden „Flonk“, bei dem das Yellow Magic Orchestra Pate gestanden hat, auf. Vieles andere wirkt aber wie ein Soundtrack, da Stimmungen erzeugt und durch Samples unterstützt werden.

Zunächst startet die CD aber mit „Battlefield Of Thronos“ mit sanften Flächen recht spacig. Trotz des Titels wirkt dieses Stück eher auf mich, als sende eine Station pulsierende Signale ins All. Etwas irritiert haben mich dann doch die Geräuschsamples von trabenden und wiehernden Pferden sowie einem Gewitter, da es meinem doch eher futuristischen Bild, das in mir aufkam, entgegensteht. Im zweiten Stück „Orbiter“ flirrt und surrt es nur so, unterlegt von an- und abschwellenden Synthieflächen. Dieser Track ist darauf programmiert eine futuristische, teils irreale Stimmung zu erzeugen.

Melodie und Harmonie kommen dann erstmals in „Snorff“ auf und auch das folgende mit etwas knarrzigem Sound aufwartende „The Kingdome Come“ hat eine Melodielinie vorzuweisen. Die eingesetzten Sounds erinnern dabei ein wenig an Jean Michel Jarre. Durch den Rhythmus und einiger Harmonien (klingt teils nach Mellotron) geht „Thai Connection“ zwar gut ins Ohr, aber die Soundeffekte und eingestreuten Klangtupfer sorgen für eine ungewöhnliche etwas überladene Atmosphäre.

„The Big Race“ klingt sehr technisch. Die vorbeirauschenden Gefährte werden rein synthetisch erzeugt und das hört man auch. Teils meint man bei diesem kurzen Zwischenspiel, als drehe jemand an einem Funkgerät und die unterschiedlichen Frequenzen fliegen durch den Raum. So futuristisch geht es auf dem Album weiter. Mal kommen wieder sphärische Synthieflächen zum Einsatz „Lost“, bei „Timeswitch“ dann wird es futuristisch und technisch mit teils recht sterilen Klängen die aber auch Rhythmen enthalten („Jump Monkey Jump“, „Steps“) oder es kommen recht experimentelle Soundcollagen zum Einsatz, die aber recht gut ins Ohr gehen („Countdown“). Und „Highlander“ bietet sehr schöne Harmonien, die an einigen Stellen mit Klängen versetzt sind, die mich an elektronische Harfen erinnern. Ein recht funkiger Elektroniktitel ist „The Eagle Has Landed“. Und im zweiten Teil vom Abschlusstitel „Flonk“ scheint sich Aliens Project von dem Yellow Magic Orchestra inspiriert haben zu lassen.

„Behind The Blue Room“ ist Elektronikmusik jenseits der ausgetretenen Pfade. Aliens Project liefert den Soundtrack für die Alien Jagd mit technischem Gerät. Das Ganze wirkt auf mich wie ein Soundtrack. Mal kommen Harmonien oder sogar Melodielinien zum Einsatz, dann wird es sehr spacig mit weiten Flächen um im nächsten Moment in einen experimentellen Klangkosmos abzudriften.

Eine sehr interessante Scheibe, die allen ans Herz gelegt werden kann, die über den Tellerrand blicken können, denn songorientiertes Material oder „Berliner Schule“ sucht man hier vergebens.

Stephan Schelle, Dezember 2008

07 Feb. 2009 21:07

SynxsS Studio News #018 -Fertig zur Abholung: Bilder von meinem Synclavier S2 System

So, hier sind noch ein paar Bilder von meinem Synclavier-System.

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Hier ist, bis auf die Kabel,  alles zusammen abgebildet.

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New England Digital / N. E. D. Synclavier S2.

Komplettes, konfiguriertes (und funktionierendes!) S2-System, bestehend aus folgenden Komponenten:

1.
Da wäre erstmal das Control-Keyboard. Es hat zur Bedienung das typische griffige Aluminium-Dial für die Veränderung der Parameter und eine 4-stellige 7-Segment-Anzeige.

Zur direkten Anwahl der verschiedenen Module, stehen gleich 128 (!) beleuchtete Taster zur Verfügung (diese Taster waren mal richtig teuer, sie finden u. a. auch in diversen Militärflugzeugen, z. B. den B-52 Bombern Verwendung .

Das wunderschöne massive Edelholzgehäuse vom Keyboard ist fast wie neu, hat keine bösen Schrammen oder so. An der perfekten Verarbeitung, bis ins Detail,  sieht man sofort, das dies mal nicht billig war. Alles befindet sich in gepflegtem Zustand!

Das Keyboard rückseitig jede Menge Anschlüsse:
-Fußpedale: Hold, Repeat, Portamento, Sustain, Arpeggiator, Volume, Effects,
-Output Voltage: Keyboard CV, Keyboard Gate, Keyboard Trigger, Ribbon-Controller (Option)
-Control Voltage: High-Pass, Band-Pass, Pitch-Bend, Low-Pass, Bandwidth
-Headphones,
-Weitere Anschlüsse mit Mulitcores für Velocity und die Verbindung zum Rack.

Man könnte das Synclavier, dank CV/Gate, also auch in einem größeren Modularsystem mit einbinden.

2.
Das Synclavier System-Rack.

Es beinhaltet das Netzteil und die gesamte Rechner-Engine mit den Voice-Cards usw. Hier befinden sich rückseitig die Audio-Ausgänge, sämtliche anderen Anschlüsse, wie z. B. Ext. Clock In/Out, Click-Track, Keybard, SCSI-Floppys, Winchester, SCSI-Syquest, Digital Guitar, div. Computer-Anschlüsse für weiteres Zubehör.

3.
Als Laufwerke für das O.S und die Soundlibrary sind 2 Stück SCSI-Floppydisk-Laufwerke, 5 1/4 und ein Syquest 44MB Wechselfestplatten-Laufwerk dabei (das gerade den Geist aufgegeben hat).

Dazu gibt es eine umfangreiche Library auf 6 Wechselfestplatten mit je 44MB Sounds, diverse Boot- und Systemdisketten, O.S., Editor- / Bediener-Software.

4.
Das Synclavier-Terminal, also die zentrale Steuereinheit des Systems, wird ein Apple IIe Computer mit Monitor, Tastatur und Maus eingesetzt. Er ist via SCSI-Kabel mit dem Systemrack verbunden. Sämtliche Software und das O.S sind natürlich installiert.

5.
Im Lieferumfang ist noch diverses Zubehör. Ein Spannungswandler /-Adapter von 110V auf 220V, div. Verteiler, sämtliche Verbindungskabel und SCSI-Kabel und das Original Handbuch.

6.
Das System-Rack ist bereits werksseitig in einem speziellen, sehr stabilen Flightcase eingebaut. Für das Keyboard steht ebenso ein, extra auf Maß angefertigter, schwerer Flightcase zur Verfügung.

7.
Der damalige (1983) Neupreis betrug stolze $138.000,-

Meine ursprüngliche Preisvorstellung war eigentlich € 6.500.
Bin jetzt im Preis noch einmal drastisch heruntergegangen, mehr geht definitiv nicht mehr.
Das gute Stück funktioniert einwandfrei und ist professionell konfiguriert, alles ist, trotz dem hohen Alter, noch sehr gut in Schuß.

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