
….ein Moog ist ein Moog ist ein Moog.
Den kleinen Moog „The Rogue“, habe ich früher immer sehr gerne als Livesynthie eingesetzt, besonders auch wegen seinem geringen Gewicht und der kompakten Ausmaße. Der Minimoog bietet zwar deutlich mehr, er wiegt aber auch mindestens das Dreifache und für viele Anwendungen reicht der Zwerg ja aus.Â
Und so klingt The Rogue
Der EDP Wasp aus dem Studio
1997 -Cruizing durch Dreieich…




1997 – ready to drive / das Foto entstand noch in Dreieichenhain.

1998 – 4th German Street Rod Nationals in Freiburg / Elbe
Bereits die ganze Woche vorher gab es schwere Unwetter, so das nur sehr wenige mit ihrem Rod bis in den Norden angereist waren. Auch am Freitag vor dem Meeting wurde es sehr stürmisch, teilweise waren die Straßen wegen entwurzelter Bäume gesperrt.



1998 – am alten Forsthaus





Korgs Kaossilator hat nun auch den weg in meine Hosentasche gefunden. Der kleine Phrasensynthie klingt schon fast wie ein großer und erinnert etwas an den Sound vom Radias.

Ich habe die Eowave Effektserie schon länger im Einsatz und sie dabei schätzen gelernt, besonders im Liveeinsatz. Der Ringmodulator, Ring-O-Bug und das Space-Bug Delay, haben sicherlich auch ein wenig zu meinem typischen Alien-Sound beigetragen. Auch bei einigen Songs des letzten Albums, sind die Eowave-Geräte immer wieder herauszuhören.
Meine letzte Eowave Anschaffung, war der Filter-Bug. Der soll künftig das Yamaha Tenori-On ergänzen, da dies kein eigenes Filter hat.
Irgendwie ist es schade, das Eowave die komplette Serie bereits wieder eingestellt hat und somit nur noch der Gebrauchtmarkt für Interessenten offen steht. Ähnlich kurzfristig wurde ja auch mit der Einstellung ersten Eowave FX-Serie verfahren, die noch Mono ausgelegt war.