Moisturizer von Karl Ekdahl (Knas)
Ja, was ist das denn?
Der Ekdahl Moisturizer ist von der Basis her zuerst mal ein Federhall-Gerät, bei dem sich die Hallspiralen jedoch außerhalb befinden. Die Hallfedern sind abnehmbar und werden nur mit Klettband gehalten. So kann man ganz enfach die Hallspiralen direkt „spielen“, ob mit Bogen streichen oder mit Stäbchen oder den Fingern drauf herumklopfen, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Als „normales“ Hallgerät eingesetzt, kann man den Klang durch Berühren der Hallspiralen zusätzlich verändern, z. B. abdämpfen oder modulieren.
In der hübschen Kiste steckt aber, neben dem Federhall, noch einiges mehr drin.
Ein Vorverstärker, ein Voltage Controlled Filter (State variable Filter mit Lowpass, Bandpass und Highpass) mit regelbarer Cut-Off.
Ein Knopf für die Resonanz, die ausnahmsweise einmal nicht limitiert ist, um mit den Rückkopplungen zu spielen.
Ein Low Frequency Oscillator (Rechteck + Dreieck, regelbare Geschwindigkeit).
Der Moisturizer ist Mono ausgelegt.
Er hat auf der Rückseite jede Menge Anschlüsse, u. a. auch Eingänge für externe CV, Expression-Pedal, LFO Out, usw.
Hier gehts zur Website von Knas









So, hab gestern wieder mächtig im Studio herumgeschraubt und mir die müden Knochen verdreht.
Nöööö, so kann eigentlich garkeine Änderungen erkennen, aber ich hatte tatsächlich alle Midex-8 und die fünf Roland Midi-Anzeigen komplett demontiert, um das rückseitige Kabelwirrwar in den Griff zu bekommen. Das war alles nur noch ein riesiger Knoten, Midi-, Audio-, Power- und Remote-Strippen, alles total zum Ganzen verdreht. Nun, sowas kommt halt davon, wenn man über Jahren hinweg, dort ständig Kabel dazu stöpselt und andere wieder herauszieht.
Der zweite 4000er Eventide verbleibt jetzt auch bei mir. Der Freund, der ihn ursprünglich für sich  haben wollte, schielt momentan nach einem Eclipse.
Die EMU-Expander, der M3X, V-Synth und die Effekte (Dacs Freque, DSP4000, GTR4000) sind nun auch wieder komplett verkabelt, hier konnte ich in der letzten Woche nicht mehr weitermachen, weil mir etwas längere Midikabel gefehlt hatten. Der Motif, mein Masterkeyboard, steht nun auch wieder an seinem angestammten Platz. Eigentlich könnte ich jetzt schon wieder loslegen und Musik produzieren, ich muß nur noch die Software konfigurieren und fast alle Midi-Geräte neu zuordnen.
Jetzt schauts auch hinter den Racks auch wieder schön ordentlich und übersichtlich aus.


Tja, das waren die 14ten German Street Rod Nationals am vergangenen Wochenende in Weilburg.
Insgesamt herrschte dort eine tolle Stimmung, viele nette Leute und sehr coole Autos -was will man mehr.

Am Freitag Vormittag sind wir mit unseren beiden Rods relaxed in Richtung Weilburg gestartet und haben das schöne Wetter genossen. War, trotz der Affenhitze von 38°C im Schatten, ein sehr angenehmes Cruising- Wir erreichten das Gelände ohne technische Probleme oder Pannen.

Unser Linedoctor Herb Martinez, hat mir am Samstag mein T-Toy mit einem feinen Lettering im Style der 70ties verziert. Somit ist das Tinker-Toy nun endgültig gestorben, nur noch ein paar Kleinigkeiten, die man erst beim genaueren hinschauen entdecken kann, weisen auf die bewegte Vergangenheit dieses klassichen Rods hin.

Alles in allem war das ein gelungenes Treffen an einer außerordentlich schönen Location. Die Organisation kann man wieder nur als rundherum perfekt bezeichnen, hier war alles absolut stimmig. Auch die Rodderparty mit Liveband hat uns viel Spaß gemacht, natürlich lud auch das herrliche Wetter zum längeren Verweilen ein.




Der TMSS (Theis) Modular-Synthesizer weilte nur sehr kurze Zeit in meinem Studio. Die mechanische Verarbeitungsqualität lag deutlich unter meinen Erwartungen, wenn auch der Klang insgesamt überzeugt hat. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen, die aktuellen TMSS sind auch wesentlich besser verarbeitet und haben keine Papierprints mehr auf den Frontpanels.
So klingt der TMSS Modularsynthesizer (freie Samples)